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Meine Freunde, das sind die Besten wir sind quasi die lebendig gewordene „HIMYM-Crew“. Wir treffen uns fast jeden Abend, erleben die wildesten Sachen. Ich würde Sie in jeder Situation anrufen ob Ich jetzt 10 000 Euro brauche oder gerade einen Unfall gebaut habe, natürlich noch vor der Polizei.

Neeeeein- das stimmt natürlich nicht! Aber der Sinn dahinter?: jetzt sind wir genau bei dem Problem gelandet, was Ich- oder vielleicht sogar auch andere Menschen in diesem Universum haben- das würde mich zumindest freuen.

Ja-schon richtig- das würde mich freuen. Ich weiß schon, man sollte eigentlich sagen, toll das du die Crew- des Jahrtausend hast und ihnen ohne eine Millisekunde zu zweifeln- dein Leben anvertrauen würdest. Aber Erstens Ich bin leider sehr, wie Ich es nenne, aufmerksam-veranlagt. Komm schon 100% tiges Vertrauen? Ohne irgendein Zögern? -Das geht einfach nicht in meine Kopf! Gehen Sie dir echt nie auf den Keks, bist du wirklich nie vor den Kopf gestoßen von einer Handlung- die Sie, die Sie eigentlich jeden deiner Markel, Kanten und Vorlieben kennen- hätten vorrausahnen könne? Fühlst du dich wirklich nie auch mal allein oder rufst vielleicht viel lieber deinen Papa an. (Ich weiß schon typischerweise würde hier vielleicht Mama stehen: aber mein Papa ist irgendwie eher sowas wie meine Mama. Nicht falsch verstehen, meine Mama ist super- aber sie ist nun mal-hmm- nicht so empathisch wie mein liebster Vater).

Also ich gehe jetzt einfach mal, soweit und oute mich und bitte darum mich nicht vorschnell zu verurteilen:

Ich habe nämlich eine Theorie aufgestellt

Was wäre wenn in , Ich bin jetzt einfach mal so mutig, und sage unseren Köpfen die falsche Definition des Wortes Freundes herrscht. Tagtäglich wird man damit konfrontiert, wie gewissenhaft, zuverlässig und toll fiktiv geschaffene Freundschaften sind. Ich meine das Foto auf Instagram zwei Photogshoppte Göttinen mit dem #besties#beffvorever#sisterfrom another mister, gebranded. Oder noch viel besser! Kennt ihr Blake Lively? Ich meine wer kennt sie nicht. Ist euch mal aufgefallen, das sie in fast jedem Foto, das von ihr auf dem roten Teppich gemacht wurde den Spaß des Jahrtausends zu haben scheint? Ein nach hinten gelegter Kopf und ein offener Mund Voilá! Der Spaß des Jahrtausends, probiert’s mal. Es gab nämlich tatsächlich mal ein Video wo die Dame gefühlt eine Stunde mit offenen Mund dastand und „lachte“- verrückt so viel Spaß zu habe *hust*. Okay- etwas vom Thema vielleicht gerade abgekommen, aber der Kern den Ich rüberkommen wollte ein Bild? Ein Video, du weißt nie was dahinter steckt also versuch dich nicht zu stark beeinflussen zu lassen.

Um auf das eigentlich angesprochene Thema zurückzukommen: Was ist jetzt also wenn dieses sich manchmal verloren fühlen, weil die Freunde sich falsch verhalten haben ect. gar nicht an den Freunden liegt?

Was wenn wir einfach einen viel zu hohen Standard haben dafür was ein Freund oder eine Freunde Gruppe erfüllen muss?

Was wenn man sich mal ganz dem Grundsatz hingibt Freunde sind Freund und Familie ist halt Familie. Ich meine eigentlich ist es eher von mir unfair zu erwarten Sie müssten mir in jeder Lebenslage helfen, mich aus jedem Loch ziehen und jede meiner Launen ertragen. Nicht das ich meine Freunde nicht anrufen könnte- wenn Ich gerade Herzschmerz habe. Was ich meine ist vielmehr wenn Ich mich danach fühle ja Los!- call them!. Dennoch ist es etwas anderes, wenn ich gerade auf diese Party von der einen Freundin nicht eingeladen wurde obwohl ich Sie anders rum doch wahrscheinlich sofort gefragt hätte, mir wurde diese eine Geschichte nicht sofort erzählt oder Sie haben mir gerade nichts von der Schwangerschaft  erzählt und plötzlich war das Kind da. Ich meine es würde glaube Ich dem ganzen Freundschafts-ding gut tun wenn es dabei etwas entspannter zuginge und Fehltritte im Rahmen des Freunde Universums auch mit Maßstäben im Rahmen des Freundesuniversums verurteilt werden würden. Ich meine wir sind alle Menschen und im Endeffekt denkt man schon zum Großteil der Zeit an sich und Fehltritte werden auf einmalige Ausrutscher geschoben- in den meisten Fällen meine Ich klar- von wegen blala Ausnahmen bestätigen  die Regel blabala, Nächstenliebe- Aber sei mal wirklich ehrlich! Wenn du wirklich, wirklich ehrlich zu dir selbst bist und dir das eingestehst und auch noch den Fakt, dass dieser Fakt nichts schlimmes, sondern etwas Gutes ist, klappt’s vielleicht auch das bei deinen Freunden zu akzeptieren.

 

Denn Freunde sind Freunde und Familie bleibt Familie